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04.03.2016
Landkreise fordern bessere Koordination und Freiräume für das Gelingen der Integration von Flüchtlingen - EU-Kommissar Oettinger Gast der Landkreisversammlung

Bildung und berufliche Perspektiven sind nach Auffassung der nieder-sächsischen Landkreise und der Region Hannover der Schlüssel für die Integration der Flüchtlinge. Dies haben die Verwaltungschefs sowie die ehrenamtlichen Vertreter der Kreistage der 37 Landkreise und der Regi-on Hannover in einer "Papenburger Erklärung" anlässlich der 76. Landkreisversammlung des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) im Landkreis Emsland zum Ausdruck gebracht. Der NLT geht von aktuell bis zu 70.000 erwerbsfähigen Menschen mit Bleibeperspektive in Niedersachsen aus. 
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03.03.2016
Hubert Meyer als Geschäftsführendes Präsidialmitglied des NLT einstimmig wiedergewählt

Auf einstimmigen Vorschlag des Präsidiums des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) ist Prof. Dr. Hubert Meyer von der 76. Landkreisversammlung in Papenburg, Landkreis Emsland, als Geschäftsführendes Präsidialmitglied des NLT bis Ende 2023 wiedergewählt worden. 
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26.02.2016
76. Landkreisversammlung des NLT in Papenburg mit EU-Kommissar Oettinger als Hauptredner

Schwerpunktthema "Integration von Flüchtlingen in Niedersachen"


Niedersachsens Kommunen stehen im Jahr 2016 vor gewaltigen Herausforderungen: Im Anschluss an die erste Notversorgung der ankommenden Flüchtlinge ist nun die Integration derjenigen Menschen mit einer gesicherten Bleibeperspektive in unsere Gesellschaft ein zentrales und vorrangiges Themenfeld, über das während der 76. Landkreisversammlung des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) am 3./4. März 2016 in Papenburg, Landkreis Emsland, diskutiert wird. Am Ende der Beratungen soll eine "Papenburger Erklärung" zu Bildung und Beschäftigung stehen. 
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27.01.2016
Flüchtlinge: Niedersachsens Landräte fordern Zu-zugsbeschränkung als Voraussetzung gelingender Integration

"Nur wenn deutlich weniger Personen als bisher in Deutschland aufgenommen werden, kann die Unterbringung, Betreuung und Integration der bereits im Land befindlichen Asylbewerber und Flüchtlinge in Niedersachsen überhaupt gelingen. Es ist gut, dass dieser Einschätzung immer mehr zustimmen. Das hilft uns aber vor Ort überhaupt nicht, wenn die Politik nicht endlich konkrete Maßnahmen daraus ableitet", dieses Fazit zog der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages (NLT), der Celler Landrat Klaus Wiswe, nach der diesjährigen Klausurtagung der niedersächsischen Landrätinnen und Landräte in Visselhövede. Die Flüchtlingspolitik stand im Mittelpunkt des sogenannten Landräteseminars des NLT, an dem erstmals der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil teilnahm. 
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19.01.2016
32. Landräteseminar des NLT im Zeichen der Flüchtlingspolitik - Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast

Das 32. Landräteseminar des Niedersächsischen Landkreistages findet am 26. und 27. Januar 2016 in Visselhövede im Landkreis Rotenburg (Wümme) statt. Zu Jahresbeginn werden die Landräte der 37 niedersächsischen Landkreise und der Präsident der Region Hannover insbesondere über die für die niedersächsischen Landkreise im Jahr 2016 anstehende Aufgabe der Integration der Flüchtlinge mit Bleibeperspektive beraten. 
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04.01.2016
Anmeldung im Intranet-Bereich

In der Anmeldemaske ist nach dem Benutzernamen die Domäne @nlt.de anzugeben. Benutzername und Passwort wurden nicht verändert.
Die aktuelle Anmeldung sieht damit so aus: Benutzername@nlt.de 




16.12.2015
NLT: Wegweisender Landtagsbeschluss zur kommunalen Wertstofferfassung beim Hausmüll

"Der am Montag vom niedersächsischen Landtag fraktionsübergreifend von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossene Entschließungsantrag zur zukünftigen Organisation der Wertstofferfassung und -entsorgung stellt einen sachgerechten Kompromiss dar. Er trägt auch den kommunalen Interessen Rechnung und wird daher von uns begrüßt. Bedauerlich ist, wie weit das Bundesumweltministerium an der Praxis und auch an den Bundesländern vorbei plant. Das erneute Vorhaben des Bundes, den Kommunen weitere Wertstoffe im Abfallbereich zu entziehen, ist leicht zu durchschauen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Prof. Dr. Hubert Meyer, mit Blick auf die anstehende Bundesratsbefassung an diesem Freitag. 
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30.11.2015
Zwei Millionen Euro zusätzliche Belastung für Kommunen: Erhöhung der Freistellungsstaffel für Personalräte passt nicht in die Zeit

Die kommunalen Spitzenverbände haben mit Verärgerung zu Kenntnis genommen, dass die Fraktionen von SPD und Grüne entgegen dem Vorschlag der Landesregierung im Entwurf eines neuen Personalvertretungsgesetzes nun opulente Freistellungsregelungen nachgeschoben haben. Das bedeutet eine Aufstockung der vollständig von den Kommunen für Personalratstätigkeiten freizustellenden Mitarbeiter und damit zusätzliche Belastungen für die Kommunen. 
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19.11.2015
Flüchtlingskrise: Zustrom so auf Dauer nicht zu bewältigen

Das Präsidium des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) fand in seiner heutigen Sitzung in Celle mahnende Worte zur Flüchtlingskrise. "Die Lage in Niedersachsen ist ernster denn je. Insbesondere die Schaffung von über 13.000 Notunterkünften in Amtshilfe belastet die niedersächsischen Kreisverwaltungen in erheblicher Weise. Viele Verwaltungen laufen am Rande der Belastbarkeit, zahlreiche andere wichtige Aufgaben der Daseinsvorsorge werden derzeit zurückgestellt. Das kann nicht auf Dauer so weitergehen. Daher fordert das Präsidium des Niedersächsischen Landkreistages Bund und Land auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um den weitgehend unkontrollierten Zustrom von Menschen auf die kommunale Ebene schnell und spürbar zu verlangsamen. Wenn dies nicht schnell geschieht, drohen uns diesen Winter überaus ernste Wochen und Monate", fasste der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages, Landrat Klaus Wiswe, die Erörterungen zur aktuellen Flüchtlingssituation im Rahmen der heutigen Präsidiumssitzung des Verbandes zusammen. 
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06.11.2015
NLT: Gipfel hat die tatsächlichen Probleme nicht ansatzweise gelöst

Enttäuscht hat der Niedersächsische Landkreistag (NLT) auf die Ergebnisse des gestrigen Berliner Koalitionsgipfels zur Flüchtlingsfrage reagiert. "Eine wirksame Begrenzung der Flüchtlingsströme aus den Balkanstaaten hätten wir im ersten Halbjahr 2015 gebraucht. Den jetzigen politischen Streit um die richtigen Worte für 2,4 Prozent der Neuzugänge verstehe ich nicht. Wir brauchen eine sofortige wirksame Begrenzung für die Menschen, die aus den Krisenländern des nahen und mittleren Ostens kommen. Gelingt das nicht, müssen wir noch bis Weihnachten 50.000 zusätzliche Plätze in Niedersachsen bereitstellen. Diese gewaltige Herausforderung kann die kommunale Ebene nicht allein schultern. Wir erwarten in dieser Situation schnell wirksame Maßnahmen, keine Formelkompromisse", erklärte Landrat Klaus Wiswe, Präsident des Niedersächsischen Landkreistages. 
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15.10.2015
Landkreistag: Wir helfen wo wir können - Land muss Asylverfahrensgesetz im Bundesrat zustimmen

"Die niedersächsischen Landkreise und die Region Hannover werden weiterhin alles in ihrer Macht stehende tun, damit sämtliche Menschen, die zu uns kommen, nicht frieren oder hungern müssen. Die Lage ist auch in Niedersachsen mehr als dramatisch. Dies hat der gestrige Hilferuf des Innenministers nach Amtshilfe durch die Landkreise bei der Flüchtlingsunterbringung allen verdeutlicht. Diese Amtshilfe bei der Erfüllung einer Landesaufgabe kann aber kein Dauerzustand werden", erklärte der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages, Landrat Klaus Wiswe. Er betonte: "Wir müssen schon heute sagen: Selbst wenn die Lage im Land noch durchaus unterschiedlich ist, sind auch die Unterbringungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene endlich. Diesen unvorstellbaren Zustrom von Menschen können die Kommunen nicht stemmen." 
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30.09.2015
Kommunen fordern sofortiges Ende im Kita-Tarifstreit

Eine schnelle Einigung ohne Streik im Tarifstreit für die Beschäftigten des kommunalen Sozial- und Erziehungsdienstes in Niedersachsen haben die kommunalen Spitzenverbände angemahnt. 
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29.09.2015
Wiswe: „Es ist offen, ob wir es schaffen“

Der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages (NLT), Landrat Klaus Wiswe, hat sich kritisch zu der Einschätzung geäußert, Deutschland werde es schaffen, die derzeitige Flüchtlingskrise zu bewältigen. "Diese Beschwörungs-Rhetorik hilft uns nicht weiter. Allein im kommenden Monat erwarten wir in Niedersachsen weitere 25.000 bis 30.000 Menschen. Das entspricht der Einwohnerzahl mancher Kreisstadt. Bundesweit nehmen wir im Oktober so viel Flüchtlinge auf, wie Braunschweig als zweitgrößte Stadt des Landes Einwohner hat. Auch das wird noch gelingen. Hingegen habe ich große Zweifel, ob wir noch angemessenen Wohnraum in Notunterkünften zur Verfügung stellen können, wenn die Entwicklung auch nur bis zum Jahresende so anhält. Und mit einem Behelfsdach über dem Kopf ist es nicht getan. Ich kann nicht erkennen, wie kurz- und mittelfristig die Integration einer solchen Anzahl von Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt gelingen sollte. Dabei ist der sicher einzuplanende Familiennachzug noch nicht einmal von der Höhe zu beziffern", erklärte Wiswe heute am Rande einer Sitzung des Deutschen Landkreistages im Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz. 
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14.09.2015
Aktuell fast 65.000 Flüchtlinge in Niedersachsen

NLT begrüßt Grenzkontrollen als längst überfällig


Die Entscheidung der Bundesregierung, mit sofortiger Wirkung vorübergehend Grenzkontrollen zu Österreich einzuführen, ist aus Sicht des Niedersächsischen Landkreistages (NLT) dringend notwendig gewesen. 
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18.08.2015
Neue Asylbewerberzahlen: Kommunale Spitzenverbände fordern umgehend größere Kapazitäten für die Erstaufnahme und eine auskömmliche Kostenerstattung

"Die sich abzeichnende Prognose des Bundesinnenministers zur Entwicklung der Flüchtlingszahlen muss endlich zum entschlossenen Handeln auf Bundes- und Landesebene führen. Unsere schlimmsten Annahmen hinsichtlich der Fallzahlen werden übertroffen. Das bloße Durchschleusen von Flüchtlingen auf die Kommunen muss ein Ende haben. Wir brauchen weitere Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes, und zwar sofort. Ferner muss die Landesregierung umgehend die Aufnahmepauschale für die Kommunen anpassen. Bisher ging die Landesregierung von 40.000 leistungsberechtigten Asylbewerbern in 2015 aus. Schon das war unrealistisch und hätte ungeachtet der Einmalhilfen von Bund und Land trotzdem ein kommunales Defizit von 160 Millionen Euro bedeutet. Jetzt schießen die Kosten durch die Decke. 10.000 Flüchtlinge mehr bedeuten jeweils 100 Millionen Euro zusätzlich, die die Gemeinden, Städte und Landkreise in diesem Jahr für das Land vorfinanzieren müssen. 40 Millionen Euro davon bleiben nach derzeitiger Rechtslage sogar endgültig bei den Kommunen hängen. Das sprengt die kommunalen Haushalte und gefährdet die Akzeptanz für die gebotene humane Flüchtlingspolitik. Es gibt eine neue Geschäftsgrundlage. Wir brauchen jetzt, vor den Haushaltsberatungen, verbindliche Zusagen des Landes zur Anhebung der Aufnahmepauschale", forderte der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages (NLT), Landrat Klaus Wiswe. 
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